Im 1. Akkordeonorchester sind derzeit 25 Spielerinnen und Spieler im Alter von 18 bis 50 Jahren aktiv. Seit März 2007 ist Thomas Bauer unser Dirigent.
Die Orchesterarbeit umfasst eine große Bandbreite von Zielsetzungen. Dazu gehört die Pflege von Originalliteratur ebenso wie das Einstudieren geeigneter Transkriptionen aus allen musikalischen Epochen oder aus dem Bereich der gehobenen Unterhaltungsmusik. In der Probenarbeit wird vor allem Wert auf die klangliche Schulung des Orchesters und das "Aufeinanderhören" gelegt. Ebenso wichtig, wie das ständige "sich bemühen" und "hinzulernen" ist aber auch der Spaß und die Freunde am Musizieren mit dem Ziel, bei den Konzerten den Funken aufs Publikum überspringen zu lassen.
In der Regel gibt
das Orchester zwei- bis dreimal im Jahr ein Konzert oder wird
als Gastspieler zu anderen Veranstaltungen eingeladen.
Darüber hinaus sind wir bemüht, einmal im Jahr ein
Wertungsspiel zu besuchen und jedes dritte Jahr am Internationalen
World Music Festival in Innsbruck teilzunehmen.
Zu den größten
Erfolgen des Orchesters zählen jeweils der 2. Platz in
der Oberstufe beim Int. World Music Festival in Innsbruck
in den Jahren 2001 ("Drei Impressionen") und 2004
("Habanera und Malaguena") mit Dirigentin Christine
Fischer-Fahs.
Hervorzuheben ist außerdem die Mitwirkung beim Projekt
"Centaurus" im Jahre 2004. Mit dem Stück "Polaris"
nahm das Orchester an der CD-Aufnahme und der abschließenden
CD-Präsentation im Rahmen eines Konzertes in der Filharmonie
in Filderstadt teil.
Neben den musikalischen Interessen kommen aber auch Freizeitaktivitäten nicht zu kurz. Von Skiausfahrten und Wanderwochenenden der Gesamt-Akkordeonabteilung bis hin zu orchestereigenen Aktivitäten wie etwa einem "kulinarischen Wochenende" im Kaiserstuhl.
Wir freuen uns
über jeden, der mal zu uns "reinschnuppern"
möchte.
Geprobt wird immer montags von 20 bis 22 Uhr in der Eintrachthalle
in Köngen.
Dirigent Thomas Bauer ......
1960 geboren in Schorndorf
1982 – 1985 Studium am Hohner-Konservatorium Trossingen; Staatsexamen mit Auszeichnung
seit 1985 Leiter des Trossinger Akkordeon-Ensembles;
zahlreiche Konzerte, Uraufführungen und Rundfunkeinspielungen; besondere Beachtung fand die eingespielte CD „Asteroiden“; viele erste Plätze bei internationalen Akkordeonwettbewerben
seit 1987 Dirigent des Akkordeon-Orchesters Baltmannsweiler
seit 1990 Dirigent des Harmonika-Orchesters Uhingen
seit 2007 Dirigent des 1. Akkordeonorchesters Köngen
Herausragende Erfolge mit allen Orchestern bei internationalen Wettbewerben in Innsbruck/Österreich, Kopenhagen/Dänemark, Prag/Tschechien
Weiterführende Studien bei Bernd Maltry, Prof. Jörg Färber, Prof. Walter Hügler, Bundesdirigent Fritz Dobler
Dozent für den Deutschen Harmonika Verband bei der „Osterarbeitswoche“ in Trossingen, beim „Fortbildungslehrgang für Akkordeonisten" in Remscheid sowie bei der „Qualifikationsoffensive" für Dirigenten von Akkordeon-Orchestern
seit 2005 Dirigent beim Landes-Akkordeon-Orchester Berlin
seit 2006 Dirigent beim Landes-Akkordeon-Orchester Hessen
Originalkompositionen und Bearbeitungen
Meine Aufgabe als Dirigent sehe ich darin, alle musikalischen Kräfte der Orchestermitglieder mit ihren unterschiedlichsten Charakteren, Stärken und Schwächen zu einem musikalischen Ganzen zusammen zu führen. Gelingt dies, wird das Ergebnis mehr sein als die bloße Addition der individuellen Fertigkeiten. Faszinierende Kraft der Integration ist dabei die Musik. Die Motivation für die Vereinsarbeit sollte immer das gemeinsame Musizieren sein, ganz gleich ob ernste oder heitere, populäre oder klassische, traurige oder freudige, sakrale oder profane, spaßige oder nervige Werke auf dem Programm stehen.
